NeuroWissen

Willkommen auf meinem Neuropsychologie-Blog!

Dieser Neuropsychologie-Blog widmet sich der faszinierenden Wissenschaft, die sich mit den Beziehungen zwischen Gehirn, Kognition und Verhalten beschäftigt. Die Neuropsychologie erforscht, wie unser zentrales Nervensystem kognitive Prozesse wie Gedächtnis, Aufmerksamkeit oder Entscheidungsfindung steuert und welche Auswirkungen diese auf unser Denken, Fühlen und Handeln haben. Ziel dieses Neuropsychologie_Blogs ist es, theoretische Erkenntnisse und aktuelle Forschungsergebnisse auf verständliche Weise aufzubereiten und einem breiten Publikum zugänglich zu machen.

Ein besonderer Schwerpunkt dieses Neuropsychologie-Blogs liegt auf der Vermittlung von Wissen über neuropsychologische Mechanismen, die unser Verhalten beeinflussen. Neben wissenschaftlichen Grundlagen bietet der Blog fundierte Informationen zu Themen wie neuronaler Plastizität, der Funktionsweise spezifischer Hirnareale und den Auswirkungen neurologischer Erkrankungen auf kognitive Fähigkeiten.

Darüber hinaus greift der Neuropsychologie-Blog regelmäßig aktuelle Entwicklungen der Hirnforschung auf. Die Artikel beschäftigen sich beispielsweise mit der Rolle von Emotionen, der Wechselwirkung zwischen Psyche und Gehirn sowie den praktischen Anwendungen neuropsychologischer Erkenntnisse. Praktische Tipps und Denkanstöße, die aus der Neuropsychologie abgeleitet werden können, ergänzen die theoretischen Inhalte und machen sie für den Alltag relevant.

Dieser Neuropsychologie-Blog richtet sich an alle, die sich für die Funktionsweise des menschlichen Gehirns interessieren, unabhängig von ihrer fachlichen Vorbildung. Ziel ist es, Wissen zugänglich zu machen und Interesse an der Neuropsychologie zu wecken.

Ich lade Sie herzlich ein, regelmäßig meinen Neuropsychologie-Blog zu besuchen, um spannende Einblicke in die Welt des Gehirns zu gewinnen. Lassen Sie sich inspirieren, die komplexen Zusammenhänge zwischen Gehirn und Verhalten besser zu verstehen, und entdecken Sie neue Perspektiven auf die Wissenschaft der Neuropsychologie.

Leichtes Schädel-Hirn-Trauma: Wenn Beschwerden länger bleiben als erwartet

Leichtes Schädel-Hirn-Trauma: Wenn Beschwerden länger bleiben als erwartet

Ein leichtes Schädel-Hirn-Trauma wird im Alltag oft unterschätzt. Viele Menschen denken bei einer Hirnverletzung an schwere Unfälle, Bewusstlosigkeit oder sichtbare Verletzungen. Doch nicht immer sieht man einem Kopftrauma an, welche…

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Kürzungen in der Psychotherapie: Warum sie die Versorgung weiter verschärft

Kürzungen in der Psychotherapie: Warum sie die Versorgung weiter verschärft

Wenn Hilfe gebraucht wird, ist oft kein Platz frei Psychische Erkrankungen gehören längst zu den großen Gesundheitsproblemen unserer Zeit. Immer mehr Menschen suchen Unterstützung: bei Depressionen, Ängsten, Traumafolgen, Erschöpfung, chronischer…

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Fatigue nach Schädel-Hirn-Trauma: Neue Studie zeigt Veränderungen in Gehirnnetzwerken
Fatigue nach SHT

Fatigue nach Schädel-Hirn-Trauma: Neue Studie zeigt Veränderungen in Gehirnnetzwerken

Warum mentale Erschöpfung nach Hirnverletzungen oft missverstanden wird Fatigue gehört zu den häufigsten und gleichzeitig am wenigsten verstandenen Symptomen nach neurologischen Erkrankungen. Während in der öffentlichen Diskussion in den vergangenen…

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Was Angehörige über Hirnverletzungen wissen sollten – Unsichtbare Folgen besser verstehen
Angehörige

Was Angehörige über Hirnverletzungen wissen sollten – Unsichtbare Folgen besser verstehen

Wenn eine Hirnverletzung das ganze Leben verändert Eine Hirnverletzung verändert häufig nicht nur das Leben der betroffenen Person, sondern auch das ihrer Angehörigen. Ob Schlaganfall, Schädel-Hirn-Trauma, Hirnblutung oder Sauerstoffmangel –…

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Mental Load: Was dauerhafte mentale Verantwortung mit dem Gehirn macht

Mental Load: Was dauerhafte mentale Verantwortung mit dem Gehirn macht

Viele Menschen kennen das Gefühl, ständig an alles denken zu müssen. Arzttermine organisieren, Einkäufe planen, Geburtstage im Kopf behalten, an Schultermine denken, den Alltag koordinieren und gleichzeitig berufliche Anforderungen erfüllen.…

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Fachtag Schädel-Hirn-Trauma in Bremen: Über 70 Fachleute stärken Netzwerk für Rehabilitation und Teilhabe

Fachtag Schädel-Hirn-Trauma in Bremen: Über 70 Fachleute stärken Netzwerk für Rehabilitation und Teilhabe

Unser Fachtag zum Thema Schädel-Hirn-Trauma (SHT) in Bremen, organisiert von Claudia Armgardt (Neuropsychologie Armgardt) und Kathrin Billo (Aphasiezentrum Vechta) in Zusammenarbeit mit dem Verein „Leben mit SHT e.V.“, war ein…

1206 1689 Neuropsychologie Armgardt
Brain Fog in den Wechseljahren: Warum viele Frauen plötzlich vergesslich und unkonzentriert sind

Brain Fog in den Wechseljahren: Warum viele Frauen plötzlich vergesslich und unkonzentriert sind

Viele Frauen erleben in den Wechseljahren etwas, das sie zunächst verunsichert. Plötzlich fallen Worte nicht mehr so schnell ein, Termine werden vergessen oder man steht im Raum und weiß nicht…

1080 1350 Neuropsychologie Armgardt
Fenster der Toleranz und Circle of Control – Wie Regulation nach Hirnschädigung wieder möglich wird

Fenster der Toleranz und Circle of Control – Wie Regulation nach Hirnschädigung wieder möglich wird

Nach einer Hirnschädigung verändert sich nicht nur die körperliche oder kognitive Leistungsfähigkeit, sondern häufig auch die emotionale Belastbarkeit. Viele Betroffene berichten, dass sie schneller gereizt sind, sich rascher überfordert fühlen…

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Emotionale Dysregulation nach Hirnschädigung – Wenn Gefühle schwer steuerbar werden

Emotionale Dysregulation nach Hirnschädigung – Wenn Gefühle schwer steuerbar werden

Nach einer Hirnschädigung berichten viele Betroffene und Angehörige nicht nur von Konzentrationsproblemen, Fatigue oder Reizüberflutung, sondern auch von etwas, das besonders verunsichert: Gefühle „kippen“ schneller. Reizbarkeit, plötzliches Weinen, starke Frustration…

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Selbstwirksamkeit nach Hirnschädigung – Warum Kontrolle das Gehirn stabilisiert

Selbstwirksamkeit nach Hirnschädigung – Warum Kontrolle das Gehirn stabilisiert

Nach einer Hirnschädigung erleben viele Menschen einen tiefgreifenden Kontrollverlust. Der eigene Körper reagiert anders, die Belastbarkeit ist reduziert, vertraute Fähigkeiten sind eingeschränkt. Entscheidungen werden von medizinischen Abläufen bestimmt, Therapietermine strukturieren…

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